Behebung von Zeitsprüngen im System und im Protokoll
Problem
In Anlagen mit mehreren Griesser LINK Teilnehmern können Effekte auftreten, welche dazu führen, dass die von der Anlage verwendete Echtzeit nicht korrekt ist. Erkennbar ist dieser Zustand daran, dass sämtliche, von der Echtzeit abhängige Funktionen sich unvorhersehbar verhalten. Das heisst, es treten z.B. „Zeitsprünge“ in der Protokollierung oder Sprünge in der Information zum Sonnenstand auf, Befehle werden zum falschen Zeitpunkt ausgeführt etc.
Diese Effekte können auftreten, wenn die Zentralen unterschiedliche UTC Offsets aufweisen oder die Griesser LINK tauglichen Geräte erst nach deren Start über Griesser LINK verbunden wurden. Letzteres führt dazu, dass Systemdienste nicht mehr neu ausgehandelt werden, wodurch Systemdienste welche einmalig im System vorhanden sein müssten, mehrfach vorkommen.
Workaround
Bei einer Abweichung vom in den Sicherheitshinweisen der Beilageblätter festgehaltenen Grundsatz, Abschlussarbeiten nur in spannungsfreiem Zustand durchzuführen, ist daher zu beachten, dass Geräte (oder Gerätegruppen) in spannungsfreiem Zustand mit einem bereits laufenden System verbunden werden. Alternativ kann auch nach der Installation ein Neustart der Anlage durchgeführt werden.
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